STADLPOST

31. März 2017

20 Jahre Stadlpost – Und kein bisschen leise …

Ein neues Sendungsformat zum Jubiläum

 

Es war der erste Stadl im frisch angebrochenen Jahr 1997 und es gab gleich doppelten Grund zum Feiern: So wurde an diesem 15. Februar zum einen die 100. Sendung der beliebten Unterhaltungsshow aus Wien ausgestrahlt (u.a. mit dem ersten musikalischen Auftritt von Hansi Hinterseer). Zum anderen war diese Sendung auch die Geburtsstunde unserer STADLPOST (früher: Musikantenstadlpost). „Diese Jubiläumsausgabe soll durch eine bunte und fröhliche Zeitschrift begleitet werden, die hinter unsere Kulisse schaut und uns auch nach der Sendung fröhliche Stunden bester Unterhaltung schenkt“, soll sich Karl Moik im Vorfeld gewünscht haben. Und was Mr. Musikantenstadl wollte, das wurde dann auch umgesetzt.

Karl (2. Todestag am 26.3.) war ein erstklassiger „Geburtshelfer“, erinnern sich Redakteure noch heute dankbar an die ersten Stunden zurück. Immerhin stand er mit seinem unglaublichen Know-how seiner STADLPOST-Redaktion nicht nur während der ersten Ausgabe, sondern auch über sein Ausscheiden als Moderator hinaus eng zur Seite. Ohne sein untrügliches Gespür für gute Musik, seinen Fleiß und sein Händchen für das, was die „Leut“ wollen, hätte sich die STADLPOST wohl nicht so schnell im Zeitschriftenmarkt in Deutschland, Österreich und der Schweiz erfolgreich etablieren können.

 

Erfolgreiches Dreamteam: Verlags-Geschäftsführer Andreas Weimann und Herausgeberin Astrid Schwenner

 

Auch nach der 2012 erfolgten Umbenennung konnte die STADLPOST mit Unterstützung durch Andy Borg kontinuierlich die Abonnentenzahlen steigern und sogar nach dem Aus der TV-Sendung die Leserbasis weiter ausbauen. Mit modernem Layout und einer stets breiten Themenauswahl liefert die STADLPOST bis heute exklusives Insiderwissen rund um Stars und deren Musik, Geschichten über Land und Heimat, Mode & Tradition sowie Genuss & Kulinarik.

 

 

Machen die Stadlparade besonders: Entertainer DJ Ötzi, Regisseur Volker Grohskopf und Moderator Hubsi Trenkwalder

 

Dass die Faszination für Volksmusik und Schlager in der Tradition des Musikantenstadls auch im digitalen Zeitalter keinen Abbruch erleidet, zeigt die aktuelle Statistik. Immerhin zählt die STADLPOST inzwischen auch zu den stärksten Medienmarken im Internet und in den sozialen Netzwerken. Und bald wird es auch wieder eine neue Sendung im TV geben: „Wir freuen uns, mit der Stadlparade unseren Leserinnen und Lesern auch wieder eine Sendung im Fernsehen anbieten zu können“, freuen sich Herausgeberin Astrid Schwenner und Verlags-Geschäftsführer Andreas Weimann.

Nicht verpassen: Das neue Sendungsformat, moderiert von Hubert Trenkwalder, wird am Sonntag, den 2. April um 20.15 Uhr im Privatsender Melodie TV erstmals ausgestrahlt.

 

 

Übrigens: Melodie TV kann kostenfrei via Satellit in ganz Europa und über viele Kabel-TV-Netze empfangen werden. Weitere Infos zum Empfang finden Sie hier. Dort gibt es auch einen Live-Stream.

 

 

 

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