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© Christian Barz
14. Oktober 2017

Santiano: Neues Album „Im Auge des Sturms“!

Lange haben die Fans von Santiano auf das neue Album warten müssen. Aber man hat sich bewusst Zeit gelassen, um wieder ein Album zu produzieren, das den hohen Ansprüchen der Gruppe, aus dem nördlichen Schleswig-Holstein, die Musikgenres wie traditionelle Volkslieder, Schlager, Irish Folk und Seemannslieder mischt und ihrem Produktionsteam, gerecht wurde.

 

13 Titel, von 20 aufgenommenen Aufnahmen, wurden letztendlich in das neue, vierte Studioalbum, das gestern auf dem Markt erschienen ist,  übernommen.

 

Doris Hilberger aus Marburg, Mitglied des 1. Offiziellen Santianofanclub´s, hat sich Santiano angehört. Seit 05.00 Uhr morgens, am Erscheinungstag des Albums, hört sie die neuen Lieder von „Im Auge des Sturms“!

 

Doris Hilberger: „Mein erster Eindruck ist wesentlich positiver, als ich das ursprünglich gedacht und erwartet hatte. Es ist ruhiger und weniger rockig, als das Vorgängeralbum, aber keineswegs seicht. Der Hauptsänger hat deutlich hörbar an seiner Stimme und Ausdrucksfähigkeit gearbeitet, was mir gut gefällt. Danke dafür, Björn Both, das gefällt mir jetzt endlich richtig gut! Es ist musikalisch nichts wirklich Neues zu hören. Santiano ist sich also auch weiterhin treu geblieben. Der Santiano-Mainstream ist erhalten geblieben, was einerseits selbstverständlich zu erwarten war, was mir aber auch gut gefällt, denn deshalb liebe schließlich nicht nur ich die Musik der Band. Leider sind nur 2 englischsprachige Lieder dabei, was ich schade finde, weil ich den Gesang von Peter David „Pete“ Sage sehr gern höre. Aber dafür gibt es diesmal auch mehr Lieder, in denen Andreas Fahnert seine sonore Bassstimme erklingen lässt. Dass ein Lied inhaltlich das Verhältnis zwischen Santiano und den Santiano-Fans besingt, finde ich unerwartet und wirklich großartig! Meinem Beistand „Im Auge des Sturms“ könnt ihr auch nach diesem Album weiterhin sicher sein, Santiano! Wir sehen uns dann im kommenden Jahr wieder live. Die Deluxe-Version des Albums bietet dann zum Schluss doch noch eine kleine musikalische Überraschung, denn es sind 4 Stücke der Platte als Version mit orchestraler Untermalung zu hören. Das ist, trotz der eher rockigen Gesamtstimmung und der eher rockigen Stimmen, aber kein musikalischer Wiederspruch. Ich finde, es passt irgendwie, zumal die Lieder eher Balladen ähnlich daher kommen.

 

Nach einer Stunde des Hörens kann ich erstmal noch nicht viel mehr zu „Im Auge des Sturms“ sagen. Und so bleibt mir jetzt an dieser Stelle denn nur der Gruß eines Santiano-Fans: ZACK AHOI!

 

 

Text: Volker Weßbecher

 

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