STADLPOST

© Sandra Ludewig
30. Oktober 2017

Roland Kaiser: Ehrenmedaillenträger der Stadt Dresden!

Roland Kaiser wurde für seine Verbundenheit zu der sächsischen Landeshauptstadt Dresden, welcher er auch in einem eigenen Song („Affäre“) Ausdruck verlieh, mit der „Ehrenmedaille“ ausgezeichnet.

 

Hierbei handelt es sich – nach der Ehrenbürgerschaft – um die zweithöchste Auszeichnung überhaupt. Die Entscheidung hierüber, wer die silberne Medaille zugedacht bekommt, fällt der Stadtrat in einer nicht öffentlichen Sitzung. In der öffentlichen Wahrnehmung des In- und Auslandes seien Roland Kaiser und die Stadt Dresden untrennbar miteinander verbunden, heißt es hierzu.

 

Seit 2003 gastiert Roland Kaiser mit seinem Programm „Kaisermania“ im Rahmen der Filmnächte am Elbufer in Dresden. Aufgrund der immens hohen Nachfrage stehen mittlerweile 4 Konzerttermine auf der Agenda des Schlager- und Pop-Kaisers. Die insgesamt rund 50.000 Karten sind Jahr für Jahr binnen weniger Minuten restlos ausverkauft.

 

 

Roland Kaiser ist aber auch seit vielen Jahren sozial stark engagiert. So setzt sich der Wahl-Münsteraner für sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche ein. So ist er u. a.  Botschafter des „Kinderhospiz Mitteldeutschland e.V.“ sowie der Albert-Schweitzer-Kinderdörfer und -Familienwerke, die auch in Dresden und in Steinbach bei Moritzburg ansässig sind. Des Weiteren setzt sich der 65-jährige Sänger  für die Deutsche Stiftung Organtransplantation ein.

 

Dass Roland Kaiser für „Unterhaltung mit Haltung“ steht, bewies er unter anderem im Jahre 2015 bei der Kundgebung „Für ein weltoffenes Dresden“, in dem er für mehr Toleranz und Fremdenfreundlichkeit warb. Hierfür wurde er im letzten Jahr mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt. Passend dazu veröffentlichte er den Titel „Und wenn dein Name Leila wär'“ (Text: Edith Jeske).

Der „Stadlpost“ TV-Tipp: Sehen Sie heute (30.10.2017), 22:10 Uhr – 22:55 Uhr im WDR Fernsehen – „Roland Kaiser – vom Findelkind zum Superstar“.

 

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